Bitcoin ist sicher, die Börsen sind es nicht. Ein Problem, das sich seit jeher durch das Blockchain-Ökosystem zieht. Spätestens seit dem spektakulären Mt.Gox-Diebstahl, bei dem zwischen 650.000 und 850.000 BTC ​verlorengingen​, stellen sich Hodler und Trader die Frage: Wie kann ich Bitcoin sicher aufbewahren?

Denn das Problem war mit dem ungeliebten Krypto-Handelsplatz Mt.Gox lange nicht beendet. Allein in den letzten Monaten erreichen uns immer wieder Meldungen von gehackten Börsen. Seien es kleinere Betrugsfälle wie QuadrigaCX oder auch der Hack der weltweit größten Bitcoin-Börse Binance (Verlust von 7.000 BTC); immer wieder verschwinden Bitcoin, zurück bleiben verprellte Nutzer.

So gilt in der Community das Mantra, dass man nur sicher traden kann, wenn man über seine eigenen Private Keys herrscht. Schließlich sind diese der einzig garantierte Zugang zu seinen auf der Blockchain gelagerten Kryptowährungen. Es empfiehlt sich daher grundsätzlich, seine Kryptowährungen von etwaigen Handelsplätzen umgehend abzuziehen und sie selbst zu verwalten.

Dennoch muss es gerade beim Trading oft schnell gehen. Steigt oder fällt der Bitcoin-Kurs innerhalb kurzer Zeit, ist Geschwindigkeit angesagt – oft ist also keine Zeit, seine wohl gehodlten Satoshis kurz von der Börse abzuziehen, nur um sie direkt wieder darauf zu überweisen.

Wie kann ich Bitcoin sicher aufbewahren?

Eine mögliche Alternative bietet die Banking-Lösung von Bitwala. Denn bei dem deutschen Blockchain-Unternehmen kann man ein Bankkonto eröffnen, das von der solarisBank geführt und damit von der BaFin beaufsichtigt wird. Mit anderen Worten: Es ist von der obersten deutschen Aufsichtsbehörde abgesegnet.

Die Bitcoin Wallet von Bitwala ermöglicht es, Bitcoin ab einem Gegenwert von 10 Euro zu handeln – mit sofortiger Liquidität. Der Vorteil gegenüber gewöhnlichen Bitcoin-Börsen: Verkauft man seine Bitcoin, ist das Geld innerhalb einer Stunde auf dem Konto.

Außerdem kann man über das Geld frei verfügen – das Bitwala-Konto ist direkt mit einer Krypto-Debitkarte verbunden.

Wie sicher ist die Bitwala-Bitcoin-Wallet?

Das Bitwala-Blockchain-Konto enthält eine Multi-Signatur-Wallet. Damit behalten Nutzer die Verfügung über ihre eigenen Private Keys. Außerdem sind sie über die App direkt mit der Wallet verbunden. In dieser ist der KYC-Vorgang integriert, nach erfolgreichem Abschluss kann man den Login und die Autorisierung von Bitcoin-Transaktionen mit biometrischen Daten freigeben – einfach per Fingerabdruck oder Gesichtsscan. Ein weiteres interessantes Feature ist das Erstellen von QR-Codes. Somit kann man selbst BTC-Zahlungen anfordern, indem man einen bestimmten Betrag eingibt. Den generierten QR-Code kann das Gegenüber dann scannen und Bitcoin aufs Konto überweisen.

Fazit: Eine sichere Sache

Im Vergleich zu gewöhnlichen Bitcoin-Handelsplätzen bietet Bitwala mit seiner Wallet und dem Konto eine attraktive Alternative. Gerade die Verbindung mit der solarisBank bietet zudem eine gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro. Auch die Verbindung mit der Debitkarte dürfte für Enthusiasten der Kryptowährung interessant sein. Will man etwaige Trading-Gewinne ausgeben, fällt umständliches Überweisen über mehrere Banken flach. Die Kontoführung ist zudem kostenfrei, einzig die Handelsgebühr von einem Prozent bei Trades fällt an.

Interessierte können sich direkt auf der ​Homepage​ anmelden.