Willkommen bei unserem Wochenrückblick. Die Top Bitcoin, Ripple und IOTA News der Woche.

Bitcoin in der Höhle der Bären

So recht wollte es dem Bitcoin-Kurs in der vergangenen Woche nicht gelingen, aus dem Bärenmarkt auszubrechen. Das heißt jedoch nicht, dass es hier keine Möglichkeiten gibt, um vom Auf und Ab am Krypto-Markt zu profitieren. Auf politischer Ebene ist für die Spannungslage ganz klar die Situation in China verantwortlich – zur Mitte der Woche wurde das besonders deutlich. Das hält die Entwickler-Community freilich nicht davon ab, das Protokoll stetig zu verbessern. In diesem Zusammenhang kam es in der vergangenen Woche wieder zu einem Bitcoin Core Update. Auch auf Adaptionsebene schläft das Ökosystem nicht. So erreichte uns die Nachricht, dass Bitcoin ATM nach und nach die Einkaufszentren der USA erobern.

Übrigens: Der Bitcoin-Kurs lag vor sechs Jahren noch bei 1.000 US-Dollar. Wir nahmen das als Anlass, um einen Rückblick zu wagen und zu überlegen, was das für die Zukunft bedeuten kann.

IOTA schlägt Brücken

Der IOTA Connector soll eine Brücke zwischen Hyperledger Fabric und dem Tangle bauen. Demnach können Daten von auf Hyperledger ausgeführten Smart Contracts auf das IOTA Tangle übertragen und dort verarbeitet werden. Das hat den Vorteil, dass Nutzer ihre zugehörigen Zahlungen über IOTA abwickeln können, ohne Gebühren dafür zu bezahlen.

Unterdessen hat die Foundation hinter dem Projekt, das auf das Internet der Dinge ausgerichtet ist, einen Wettbewerb ausgerufen. In diesem sucht sie nach Ideen für eine nachhaltige Zukunft. Natürlich auf Tangle-Basis.

„Ökonomisch irrational“: Studie zeigt Mängel im Lightning-Netzwerk auf

Das Bitcoin-Lightning-Netzwerk verspricht durch eine Off-Chain-Lösung eine bessere Skalierbarkeit durch Entlastung des Bitcoin-Netzwerks. Kurzum: Transaktionen, die über Lightning ausgeführt werden, sollen schneller sein. Doch laut einer aktuellen Studie hat das Netzwerk noch Mängel. Die Kritik: Laut ungarischen Wissenschaftlern hinter der Studie ist das Lightning-Netzwerk ökonomisch nicht sinnvoll.

Ripple erwirbt weitere Moneygram-Anteile für 20 Millionen US-Dollar

Moneygram hat zu Beginn der vergangenen Woche bekannt gegeben, dass Ripple 20 Millionen US-Dollar in den Überweisungsdienstleister investiert hat. Das Krypto-Unternehmen aus Kalifornien hat mit diesem Schritt die eigenen Anteile aufgestockt; so hatte Ripple zu Beginn des Jahres bereits Eigenkapital in Höhe von 30 Millionen US-Dollar in Moneygram gesteckt.

Bitcoin-Ökosystem: Was sonst noch passiert ist

Die Querelen um den ICO-Skandal von Envion ging vergangene Woche in die nächste Runde. Das Liquidationsverfahren und die Möglichkeit, dass Anleger ihre Ansprüche geltend machen können, ist jedoch verlängert worden. Das Altcoin-Projekt EOS steht unterdessen im Clinch mit sich selbst. So kritisierte die New-York-Delegation des Projekts die Zentralisierung in eigenen Reihen. Unterdessen hat auch das Rote Kreuz die Bitcoin-Technologie für sich entdeckt. Es will die Blockchain nutzen, um die Wirtschaft in strukturschwachen Gebieten Kenias zu unterstützen.

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