Willkommen zum BTC-ECHO-Newsflash. Die wichtigsten Bitcoin, Ripple und IOTA News der Woche.

Bitcoin-Kursprognosen unter der Lupe

Bitcoin-Kursprognosen gibt es bisweilen mehr als Altcoins. Ebenso schwankt ihre Qualität: Oft ist die Welt der Krypto-Analysten, vor allem im technischen Bereich, von FUD und FOMO dominiert. Grund genug, die Prognosen einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Welche Klassen von Bitcoin-Kursprognosen gibt es? Und: Wie sind sie einzuorndnen? Eine Einführung in die Welt der technischen Kursanalyse.

„Blockchain in zehn Jahren überflüssig – dank IOTA“

Ob es der IOTA-Kurs schafft, seine knapp 2.400 Prozent zum Allzeithoch aufzuholen, steht bisweilen in den Krypto-Sternen. Dennoch ist sich David Sonstebo sicher, dass die Blockchain-Technologie von Bitcoin & Co. in zehn Jahren ausgedient haben könnte. Mining, Transaktionsgebühren und mangelnde Skalierbarkeit würden die IOTA-Konkurrenz mittelfristig unattraktiv machen, meinte Sonstebo in einem Interview mit dem Krypto-Blog U Today.

Bitcoin-Verwahrung in Deutschland: BaFin klärt auf

Unternehmen, die die Verwahrung von Krypto-Werten in ihre Geschäfte aufnehmen wollen, dürfen seit diesem Jahr einen Antrag bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) stellen. Doch ganz klar ist die rechtliche Lage noch nicht. Wir haben bei der BaFin nachgehakt und uns die Sache genau angesehen.

Übrigens: Wer wissen will, wie es beim Thema Kryptoverwahrung und deutsche Banken aussieht, dem/der sei unsere große Bankenumfrage ans Herz gelegt.

Korrelation am Krypto-Markt: Alle Augen auf Ethereum

Im vergangenen Jahr war Ethereum das am meisten korrelierte Asset. Während einige Marktbeobachter vermutlich eher auf Bitcoin als Hauptkorrelationsasset getippt hätten, hat das Rennen dann doch die Nummer zwei gemacht. Das geht aus einer aktuellen Studie des Research Teams der Krypto-Exchange Binance hervor. Sie fanden indes auch heraus, dass der hauseigene BNB Token der skandalbehafteten Börse 2019 überdurchschnittlich gut performt hat.

Initial Coin Offerings: Der 30-Millionen-US-Dollar-Betrug

Die US-Börsenaufsicht hat wieder zugeschlagen. Dieses Mal im Visier der Securities and Exchange Commission (SEC): ein 30-Millionen-US-Dollar-Betrug. Ein ehemaliger Hedgefondsmanager soll unter falscher Flagge und mit leeren Versprechungen Anleger um ihr Kapital gebracht haben. Dabei hatte er Unterstützung von einem dubiosen Anwalt. Grund für die Behörde, Anzeige zu erstatten.

Was sonst noch wichtig war im Ökosystem

Der Bitcoin-SV-Kurs hat in der vergangenen Woche außerordentlich gut abgeschnitten, was unter anderem mit einer Hard-Fork-Ankündigung zusammenfiel. Craig Wright machte unterdessen wieder vor Gericht von sich reden, konnte seine Ansprüche jedoch nicht geltend machen. Das kalifornische Blockchain-Unternehmen Ripple verkündete derweil einen starken Rückgang an XRP-Verkäufen und Peter Schilf erteilte wichtige Lektionen zu Private Keys und den (falschen) Umgang damit.