Die Rechtsfakultät der Australian National University (ANU) wird im nächsten Jahr zwei neue Kurse in ihrem Master-Programm einführen, die sich mit der Rolle der Blockchain-Technologie in den Rechtswissenschaften auseinandersetzen.

Das Unternehmen Ripple unterstützt die Initiative mit seiner eigenen Forschungsabteilung, der so genannten Ripple Blockchain Research Initiative (UBRI). In den Kursen wird untersucht, inwiefern Smart Contracts zur Automatisierung und Dezentralisierung von Rechtsprozessen beitragen können. Vor allem standardisierte Prozesse und kleinere Rechtsstreitigkeiten könnten demnach bis zu einem gewissen Grad automatisiert werden. Schließlich sind auch Juristen Mittelsmänner, die teilweise durch Smart Contracts ersetzt werden können.

Nicht nur die ANU bietet in Down Under Studiengänge an, die sich mit der Schnittstelle zwischen Blockchain und Recht befassen. So können die University of Melbourne und die University of Southern Queensland ebenfalls bereits Kurse mit Blockchain-Bezug vorweisen.

 
Source: BTC-ECHO

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