Die Nation Albanien hat nun ein Gesetz verabschiedet, das Kryptowährungen und Blockchain umfassend regulieren soll.

Das Wirtschaftsministerium von Albanien hat ein neues Gesetz auf den Weg gebracht, das Klarheit für die Krypto-Regulierung bringen soll. Unter dem Namen „On Financial Markets Based on the Technology of Distributed Ledgers“ hat man das Gesetz bereits im Oktober 2019 vorgeschlagen und gestern, am 22. Mai, nun von den Abgeordneten bestätigt.

Dabei geht es nicht nur um Kryptowährungen, sondern auch um Distributed-Ledger-Strukturen allgemein. Der regulierte Rahmen soll vor allem aber Betrugs- respektive Schneeballsysteme eindämmen. Das Gesetz, welches Kryptowährungen als virtuelles Asset bezeichnet, soll zwar auf der einen Seite Klarheit für „gute Akteure“ schaffen, aber auch gleichzeitig Geldwäsche und Betrug eindämmen. So heißt es vom zuständigen Wirtschaftsminister, Anila Denaj:

Der Gesetzesentwurf zielt darauf ab, die Bedingungen für die Zulassung, die Ausübung der Tätigkeit von Betreibern und Börsen und deren Überwachung zu regeln sowie missbräuchliche Praktiken auf dem Markt zu verhindern, wobei für jeden, der gegen die Bestimmungen des Gesetzes verstößt, hohe Geldstrafen vorgesehen sind.

Auch wenn eine solche umfassende Regulierung nur wenige Nationen haben, kann man nur schwer sagen, ob diese Klarheit auch positive Effekte auf die Krypto-Innovationen aus dem Land Albanien haben wird.

 
Source: BTC-ECHO

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