Das Bitcoin-Finanzinstitut River Financial sammelte in einer Investmentrunde mehr als $5 Millionen US-Dollar, um seine Palette an Bitcoin-Finanzdienstleistungen auszubauen.

Der Markt für wohlhabende und institutionelle Investoren, die sich für Bitcoins oder Kryptowährungen interessieren, wächst stetig. Dieses lukrative Geschäft lassen sich viele Unternehmen – wie River Financial – nicht entgehen. Wie aus einem Forbes-Artikel vom 17. Juni hervorgeht, wolle das Finanzinstitut genau dieser Zielgruppe den Zugang und die Aufbewahrung zu digitalen Vermögenswerten erleichern.

River Financial ist eine sogenannte “Bitcoin-Bank für Wohlhabende”. Die Bank bietet eine Dienstleistung namens Private Client an, unter der sich Investoren bei den Beratern des Unternehmens melden können, sollten Probleme auftauchen. Somit können Investoren ihre Bitcoin sicher über das Finanzinstitut kaufen, verkaufen und aufbewahren lassen.

Zu den Unternehmen, die sich an der Investment-Runde beteiligt haben, zählen unter anderem Polychain Capital, Slow Ventures und Castle Island Ventures. Auch einige Einzelinvestoren beteiligten sich, darunter Steve Lee von Square Crypto.

Nach eigenen Angaben soll das monatliche Volumen von River Financial um durchschnittlich 80 Prozent wachsen. In einem Interview mit Coinscrum Markets verrät Ray Sharif-Askary die Gründe für das steigende Interesse. Investoren im Alter von 55 Jahren oder älter nutzen Bitcoin, um sich gegen die Inflation der Zentralbanken abzusichern.