Eine Kooperation zwischen der Investmentbank Nomura, dem Hardware-Wallet-Hersteller Ledger und der Krypto-Plattform CoinShares soll eine neue Token-Verwahrlösung für institutionelle Investoren ermöglichen. Das neu geschaffene Custody-Angebot firmiert unter dem Namen Komainu.

Die Plattform Komainu soll einen bislang noch nicht dagewesenen Standard für institutionelle Investoren bei der Token-Aufbewahrung bieten. Die namhaften Akteure bezeichnen das neu geschaffene Angebot als „institutional-grade custody platform“. Das dahinterstehende Unternehmen Komainu fungiert damit als eine hybride Depotbank, die alle regulatorischen Ansprüche erfüllt.

Die hybride Depotlösung lässt sich in bestehende Finanzsysteme integrieren und wird von der Jersey Financial Services Commission als Verwahrstelle und Depotbank reguliert. Jean-Marie Mognetti, Mitbegründer und CEO von CoinShares, wird auch die Leitung von Komainu übernehmen. Von Seiten der Investmentbank Nomura äußert Jezri Mohideen, Global Chief Digital Officer des Firmenkundenbereichs bei Nomura:

Durch das Joint Venture zwischen Nomura, Ledger und CoinShares haben wir erfolgreich die Lücke zwischen dem bestehenden Finanzwesen und der neuen Technologie überbrückt und Komainu als eine regulierte und sichere digitale Vermögensverwahrungslösung etabliert, die auf die Bedürfnisse institutioneller Kunden zugeschnitten ist. Komainu wird als tragende Säule der Digital-Asset-Strategie von Nomura fungieren, die es dem Unternehmen ermöglicht, seine Initiativen über die gesamte Wertschöpfungskette für digitale Vermögenswerte weiter voranzutreiben und damit zu einem der führenden Unternehmen in der institutionellen Digital-Asset-Branche zu werden.

 
Source: BTC-ECHO

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