Die Kryptowährungs-App Abra musste sich jüngst mit den US-Finanzaufsichtsbehörden auseinandersetzen, nachdem sie illegale außerbörsliche Swaps mit digitalen Assets und Fremdwährungen abgeschlossen hat. Nun wurde eine Einigung erzielt.

Am 13. Juli gaben die Securities and Exchange Commission (SEC) und die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) gemeinsam bekannt, dass sie mit Abra, einem Hersteller von Krypto-Investment-Apps, eine Einigung erzielt haben.

Die SEC beschuldigte die Behörde Abra zuvor, „wertpapierbasierte Swaps Kleinanlegern ohne Registrierung angeboten und verkauft und diese Swaps nicht an einer registrierten nationalen Börse abgewickelt zu haben”. Die CFTC klagte Abra wiederum an, „illegale außerbörsliche Swaps in digitalen Vermögenswerten und Fremdwährung mit Kunden in den USA und im Ausland beziehungsweise Registrierungsverstöße begangen zu haben”.

Derweil waren an dem Konflikt die Plutus Financial Inc. sowie die Plutus Technologies Philippines Corporation beteiligt. Beide sind unter dem Namen des Finanzdienstleistungs- und Technologieunternehmens, Abra, aktiv. Die Firmen operieren von den Philippinen und von Kalifornien aus. In beiden Fällen erzielten die Firmen eine Einigung. Laut der Gerichtsdokumente werden sie insgesamt 300.000 US-Dollar an Strafen zahlen, also 150.000 US-Dollar an jede Agentur.

Laut der Gerichtsdokumente hat Abra die Gebühren beglichen, ohne sie zu bestätigen oder zu revidieren.

Erst im Mai diesen Jahres erhielt Abra ein Investment von fünf Millionen US-Dollar von der Stellar Development Foundation (SDF).

 
Source: BTC-ECHO

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