Not your keys, not your coins: Diese goldene Regel hat schon einigen Hodlern das Genick gebrochen. Auch Profisportler Craig Jones musste diese Erfahrung lernen.

Glücklich ist, wer früh in Bitcoin eingestiegen ist. Noch glücklicher sind jedoch diejenigen, die auch Zugang zu ihre Bitcoin aus den Anfangstagen haben. Das muss sich auch Jiu-Jitsu-Profi Craig Jones denken, der seine Private Keys verlegt hat. Eine bittere Pille im Krypto-Space, schließlich bleiben die Bitcoin – so nah und doch so fern – ohne „Schlüssel“ auf ewig in der Wallet liegen.

Damals im Jahr 2015 kauften ich und ein paar Kumpels Bitcoin zum Spaß und vergaßen es dann fast sofort wieder. Als es dann ein paar Jahre später verrückt wurde, versuchten wir alle verzweifelt herauszufinden, wer das Passwort hatte, aber niemand konnte sich erinnern, wie wir unser Konto zurückbekommen konnten,

kommentiert der ehemalige Champion der International Brazilian Jiu-Jitsu Federation das Ärgernis. Ein Einzelfall ist Jones jedoch nicht. Nicht wenige der Früheinsteiger dürften Bitcoin eher aus Spaß, denn als ernsthaftes Investment erworben haben. Dass die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung einmal durch die Decke gehen sollte, ließ sich schließlich nicht vorhersehen.

Abgeschworen hat Jones den Kryptowährungen jedoch nicht. Bitcoin-Börse Coinjar kündigte in einem Blogpost an, das Sponsoring des Sportlers über Kryptowährungen laufen zu lassen.

 
Source: BTC-ECHO

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