Der Deutsche Kryptoverwahrer Finoa vermeldet die Intergration von Tezos Staking und hat eine Codebibliothek für Substrate entwickelt.

Bereits seit 22. Juli können Finoa-Kunden ihre XTZ-Token bei dem Berliner Start-up unterbringen und „für sich arbeiten lassen“. Sprich: Sich durch Staking ein passives Zubrot verdienen. Eine Woche später verkündete Finoa in einer Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt, die Fertigstellung einer Code-Library für das Blockchain-Framework Parity Substrate, das unter anderem in Polkadot zum Einsatz kommt. In einem begleitenden Blog Posting erklärt Finoa CTO Martin Rieke dazu:

Wir freuen uns über die Entwicklung der C-Library – die Web3 Foundation ist ein entscheidender Katalysator im Blockchain-Raum, indem sie Projekte wie dieses unterstützt. Beginnend mit einer Integration des Substrate Framework in unsere Lösungen glauben wir, dass wir zum Erfolg des Protokolls beitragen, indem wir es einem breiteren Spektrum von Investoren und Projekten zugänglich machen.

Der Berliner Krypto-Finanzdienstleister gehört zu den kleinen und mittelgroßen Unternehmen, die im Rahmen der EU-Intitiative Horizon 2020 eine Förderung erhalten. Gemeinsam mit 24 anderen Krypto-Unternehmen profitiert Finoa von Mitteln aus dem „Blockpool“.

 
Source: BTC-ECHO

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