Um am rasanten Wachstum des DeFi-Sektors zu profitieren, hat Binance jüngst zwei neue Token gelistet. Einer davon ist Wrapped Bitcoin (WBTC).

Die in Malta ansässige Bitcoin-Börse Binance will am gegenwärtigen DeFi-Hype partizipieren. So hat das Unternehmen in einem Blogpost vom 31. August die Listung eines weiteren Defi-Token angekündigt – Wrapped-Bitcoin (WBTC). Der Token ist 1:1 durch Bitcoin gedeckt und verknüpft das Ethereum- und das Bitcoin-Netzwerk. Dadurch schleust sich insgesamt mehr Liquidität in das gemeinsame Ökosystem. 

WBTC: Kontaktpunkt zwischen Bitcoin und Ethereum

Hinter dem ERC20-Token Wrapped Bitcoin steckt eine gemeinsame Entwicklung von Bitgo, Kyber Network und Ren. Mit der Integration von WBTC können Binance-Benutzer diese nun auf der Exchange einzahlen und den Token gegen Bitcoin und Ether handeln. Somit ermöglicht der Token Bitcoin-Inhabern, einerseits, weiterhin BTC zu halten. Gleichzeitig können sie DeFi-Anwendungen wie Compound nutzen, um Geld zu leihen oder zu verleihen. Auch wenn es ähnliche Projekte gibt, die die Verbindung von Ethereum und Bitcoin mit dem von WBTC beabsichtigen, ist Wrapped Bitcoin bislang der wachstumsstärkste Token. Mit der Lancierung des Projektes wurden 72.4214 WBTC geschaffen und in Umlauf gebracht.

WBTC soll Liquidität bescheren

Heute sorgt die Inkompatibilität zwischen Ethereum und Bitcoin für aufwendige Tauschverfahren, die wiederum mit Transaktionskosten verbunden sind. Ziel dieses Token ist es also, Bitcoin für typische Ethereum–Dienste, wie dApps oder Smart Contracts, einfach und unkompliziert zu verwenden. Folglich kann der WBTC durch die Standardisierung auf das ERC20-Format direkt in dApps wie Compound, Dharma oder Gnosis eingebunden werden.

Binance erobert das Ökosystem

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Binance ist dafür bekannt, viele Bereiche des Krypto-Ökosystems für sich zu beanspruchen. So äußert sich Changpeng Zhao, der Geschäftsführer der großen Handelsplattform hinsichtlich DeFi in einem Interview befürwortend:

Ich finde, DeFi ist ein sehr innovativer Bereich und das finde ich wirklich gut. Anfangs haben die Leute bei DeFi hauptsächlich an Krypto-Sparen und Krypto-Kreditvergabe gedacht, aber jetzt kommt hinzu, dass man damit automatisch seine Gelder zur Verfügung stellt und damit auch für Liqudität sorgt. Umso höher die Liquidität, desto besser können die Leute traden. Die automatischen Marktmacher sind eine tolle, einfache Erfindung, die uns auf jeden Fall erhalten bleiben wird.

Darüber hinaus fügt der Binance CEO hinzu, dass seine Plattform auch an eigenen DeFi- und AMM-Projekten arbeitet. Es wäre also keine große Überraschung, wenn die Krypto–Exchange sich in naher Zukunft zu einem der Hauptakteure des Defi-Ökosystem entwickelt. Erst im letzten Monat lancierte Binance eine Partnerschaft mit wichtigen Branchenakteuren wie Compound Finance und Kava Labs.

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