On-Chain-Daten zeigen: Für Bitcoin gibt es auf lange Sicht nur den Weg nach oben. Einspruch kommt derweil von der Twitter-Fraktion. Das Marktupdate.

Der Bitcoin-Kurs (BTC) ist in den letzten 24 Stunden bis an die 11.099 US-Dollar gestiegen – wie gestern von BTC-ECHO Analyst Stefan Lübeck prophezeit. Es folgten leichte Gewinnmitnahmen, sodass BTC im Tagesvergleich mit einem kleinen Minus von 0,3 Prozent daherkommt. Auf Wochensicht sieht die Lage hingegen besser aus: Um 6,3 Prozent ist die Kryptowährung Nr. 1 binnen sieben Tage gestiegen.

On-chain-Daten zeigen Bitcoin-Rallye an

Seit dem Marktcrash Mitte März hat der Bitcoin-Kurs eine beeindruckende Aufholjagd gestartet und nicht nur die Verluste nivelliert. Mit aktuell knapp 11.000 US-Dollar notiert der Bitcoin-Kurs auch weit über dem Vorkrisenniveau. Blickt man auf die On-chain-Daten, ist das Ende der Fahnenstange aber noch nicht erreicht.

Laut CryptoQuant deutet das Gros der On-Chain-Indikatoren auf einen Aufwärtstrend hin. Die Blockchain-Experten klassifizieren dabei 4 verschiedene Kategorien, in denen die wichtigsten Kennzahlen eindeutige „Kauf-Signale“ aufweisen.

In der Kategorie Stable Coins bilden die Indikatoren Supply Ratio und Börsen-Reserven sogar starke Kaufsignale aus. Die Stable Coin Supply Ratio bezieht sich auf die Kaufkraft der Besitzer im Verhältnis zum Bitcoin-Kurs. Einzig der NVT-Wert bildet in der Auflistung ein neutrales Signal aus, was CryptoQuant schließlich zu der These veranlasst:

Die langfristigen BTC-On-Chain-Indikatoren sehen gesund aus.

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Auch der Hash Rate scheinen derzeit kaum Grenzen gesetzt. Die Miner schöpfen seit Wochen aus dem Vollen und kurbeln die Rechenleistung von einem zum nächsten Allzeithoch.

Mit der Hash Rate erreicht auch die Mining Difficulty nie zuvor dagewesene Plateaus. Der konstante Anstieg der Mining-Aktivitäten dürfte sich auf verschiedene Faktoren zurückleiten lassen. Sei es die neue Antminer-Generation, die andauernde Regenzeit in China oder neue Mining-Regularien im Iran und Kasachstan: Die Hash Rate hat aktuelle einige Katalysatoren.

Wohin geht die Reise?

Die Bewertung dieser Indikatoren führt bei unterschiedlichen Krypto-Experten zu abweichenden Schlussfolgerungen. Willy Woo zeigt sich vorsichtig optimistisch und geht von einem seichten Anstieg des Bitcoin-Kurs aus.

Ein weiterer Impuls von Coins, die den Besitzer wechseln, ist abgeschlossen, der nächste Richtungswechsel in den kommenden Wochen ist wahrscheinlich nach oben gerichtet. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass wir von hier aus irgendeine Art von katastrophalem Preisdumping Doerleben werden.

PlanB hingegen wird nicht müde, die 100.000 US-Dollar als anvisiertes Kursziel herauf zu beschwören. Der Entwickler hat sein Stock-to-Flow-Modell um diverse Marktzyklen modifiziert. Demnach ist die Marke von 100.000 US-Dollar nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zu 288.000 US-Dollar, die laut PlanB bis 2024 erreicht wird.

Der Autor von „Rich Dad Poor Dad“ Kiyosaki folgt PlanB’s irrwitziger Annahme nicht. Für Kiyosaki steht fest: Sobald ein Corona-Impfstoff zur Verfügung steht, wird Bitcoin auch wieder an Boden verlieren. Die Edelmetalle Silber und Gold erweisen sich folglich für ihn auf lange Sicht als die besten Anlageklassen.

Es zeigt sich: Zwischen Totalabsturz und fantastischen Allzeithochs scheint alles möglich, schenkt man den selbsternannten Krypto-Profis auf Twitter Vertrauen.

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