Gleich zwei US-Behörden ermitteln gegen die Bitcoin-Börse BitMEX. Droht ein zweites Mt.Gox? Das sagt die Szene.

Ist das schon ein Vorgeschmack auf härteres Durchgreifen der Regierungen in Bezug auf Bitcoin und Co.? Die Krypto-Derivate-Plattform BitMex ist ins Fadenkreuz der US-Behörden geraten. Gleich zwei Bundesbehörden werfen der Trading-Plattform Verstöße gegen US-Recht vor. Die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) argumentiert, dass BitMEX (beziehungsweise ein Labyrinth von Körperschaften“, wie es in der Pressemitteilung heißt), nicht einmal rudimentäre Compliance betrieben hätte. Auch gegen CEO Arthur Hayes richtet sich die Zivilklage.

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Derweil lässt das Department of Justice durchblicken, dass CTO Samuel Reed bereits in Gewahrsam genommen wurde. Die News bringt nicht nur die größte Plattform für Krypto-Derivate in Bedrängnis, sondern auch den Bitcoin-Kurs. Immerhin vier Prozent büßte BTC unmittelbar nach bekanntwerden ein.

Doch nach Ansicht von Vijay Boyapati, Bitcoiner und Autor des „Bullish Case for Bitcoin“ bleibt weiter optimistisch. Der Rücksetzer sei nur temporär und eigentlich eher eine Gelegenheit, um günstig an Satoshis zu kommen.

Der Bitcoin-Markt hat immer negativ auf größere Probleme mit Exchanges oder Beschlagnahmungen durch die Regierung reagiert. Historisch gesehen hat dies immer eine gute Kaufgelegenheit für Bitcoin dargestellt. Das Vorgehen des Justizministeriums gegen #BitMex wird nicht anders sein.

Verglichen mit dem Kapriolen um Mt.Gox ist die Causa BitMEX ohnehin nur ein kleiner Fisch.

Bitcoiner sind keine Social Justice Warriors

Altcoiner belächeln Bitcoiner in der Regel nur müde. Der Vorsprung, den sich BTC in Sachen Dezentralität sowie Adaption bereits erarbeitet hat, lasse sich nicht mehr einholen. Für viele Investoren ist Bitcoin daher die einzige digitale Münze im Portfolio. So auch für Twitter-Gründer Jack Dorsey.

Der Entrepreneur ist bereits in der Vergangenheit häufiger als Verfechter des digitalen Goldes in Erscheinung getreten. Nun versichert Dorsey, dass er von Anfang an Bitcoin-Maximalist war Altcoins wie Ethereum (ETH) hat der Milliardär eigenen Angaben nie besessen.

Auslöser war ein Blog-Beitrag von Coinbase-CEO Brian Armstrong, in dem die neue Corporate Identity der Bitcoin-Börse umrissen wurde. Coinbase, so der CEO, will sich demnach in Zukunft dem Aufbau eines dezentralen Finanzsystems widmen, von dem alle profitieren.

Diesen Ethos lebt auch Jack Dorsey:

Im Kern geht es darum, dass Unternehmen wie Square oder Coinbase mit dem Fokus aufs Wesentliche, nämlich Bitcoin und Co. weiter zu verbreiten, den größten Einfluss haben. Soziales Engagement schließe dies zwar nicht aus, verringere aber den Impact, den Krypto-Unternehmen haben können. Daher bleibe Coinbase weiterhin ein profitorientiertes Unternehmen.

In short, I want Coinbase to be laser focused on achieving its mission, because I believe that this is the way that we can have the biggest impact on the world,

schreibt der Coinbase-CEO in dem Beitrag.

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