Während sich Bitcoin seit Wochen die Zähne an der 11.000-US-Dollar-Marke ausbeißt, überrascht Bloomberg mit einer gewagten Prognose. Das Marktupdate.

Der Bitcoin-Kurs (BTC) treibt allmählich wieder in Richtung 11.000 US-Dollar. Mit einem Plus von 0,5 Prozent in den letzten 24 Stunden wird die Krypto-Leitwährung zu Redaktionsschluss bei 10.739 US-Dollar gehandelt und verbucht ein Wochenplus von 0,6 Prozent.

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Das Nachrichtenportal Bloomberg gibt in seinem aktuellen „Crypto Outlook“ einen bullishen Bitcoin-Ausblick. Dem Analysten Mike McGlone zufolge befindet sich die größte Kryptowährung auf bestem Wege, ein paar Nullen vor die Nachkommastelle zu hängen.

Die zunächst recht simple Rechnung: Bitcoin ist zwischen 2013 und 2017 von 1.000 auf 10.000 US-Dollar gestiegen. Verdoppelt man den Zeitraum, könnte Bitcoin bis 2025 auf 100.000 US-Dollar steigen.

Als Bitcoin 2013 zum ersten Mal bei 1.000 US-Dollar gehandelt wurde, korrigierte es etwa um 80 Prozent und konsolidierte sich. Etwa vier Jahre nach dem ersten Erreichen von 1.000 US-Dollar fügte es eine Null hinzu. Bei normaler Reifung würde sich der Zeitrahmen von 1.000 auf 10.000 US-Dollar um das Jahr 2025 etwa verdoppeln, so dass Bitcoin möglicherweise eine weitere Null hinzufügen würde.

Was zunächst wie eine Milchmädchenrechnung klingt, wird McGlone zufolge durch eine Reihe von Indikatoren auf Makro-Ebene wie einer konstant zunehmende Nachfrage und steigenden Adaptionen der Kryptowährung unterfüttert.

Neben der steigenden Nachfrage aufseiten der Kleinanleger stellen vor allem Investitionen von Unternehmen wie MicroStrategy große Kurskatalysatoren dar. Das börsennotierte Unternehmen hat kürzlich eine Bitcoin-Großoffensive gestartet und das Krypto-Asset zur primären Rücklage erklärt.

Die Strategie des Nasdaq-gelisteten Unternehmens könnte sich Initialzündung erweisen, die weitere Unternehmen in den Krypto-Markt lockt und sukzessive die Marktkapitalisierung ankurbelt, was wiederum größere Institutionen zu einem Markteinstieg bewegen könnte.

Mit weniger als 200 Milliarden US-Dollar ist der Bitcoin–Markt zu klein, als dass viele große Institutionen, einschließlich Zentralbanken, Kryptowährungen als Teil ihrer Bestände aufnehmen könnten, aber wenn die Marktkapitalisierung von Bitcoin steigt, wird es zunehmend wie eine digitale Version von Gold.

Zudem nimmt die Angebotsmenge von Bitcoin stetig ab. Bei gleichbleibender oder steigender Nachfrage wären Kursanstiege die logische Folge.

Bloomberg nach ist die Kryptowährung somit auf bestem Wege, eine „digitale Version von Gold zu werden. Dazu tragen auch steigende Investitionen von institutionellen Investoren maßgeblich bei.

Die nachfolgende Grafik rückt die rasch steigenden Ausgaben von Vermögensverwalter Grayscale, in dessen Bitcoin Trust sich bereits 2,6 Prozent des gesamten circulating Supply befinden, mit den steigenden Absätzen auf den Terminmärkten und der Gold-Entwicklung in ein Gesamtbild. Alle Indikatoren spiegeln demnach einen übergeordneten Aufwärtstrend wieder.

Als Türöffner schließt die Etablierung börsengehandelter Bitcoin-Derivate den Krypto-Markt immer mehr an die traditionellen Finanzmärkte an. Durch die Genehmigung eines U.S. Exchange Traded Funds (ETFs), der laut Bloomberg „nur eine Frage der Zeit sei, würden auch die letzten Barrieren zwischen den Märkten fallen.

Führt man alle Indikatoren zusammen, lässt dies McGlone zufolge nur einen Schluss zu:

So wie wir es sehen, muss etwas Wichtiges schief gehen, um die Einführung und den Kursanstieg von Bitcoin umzukehren.

Für rasche Kursgewinne müsse man zudem gar nicht weit in die Zukunft schauen. Noch in den verbleibenden Monaten dieses Jahres sei dem Bloomberg-Bericht nach ein Kursanstieg um knapp 4.000 US-Dollar möglich:

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Einige der führenden Bitcoin-Nachfrageindikatoren deuten darauf hin, dass das Hoch von 2019 um die 14.000 US-Dollar wieder erreicht wird, möglicherweise noch in diesem Jahr.