Ripple will nicht weniger, als dem globalen Finanzsystem den XRP-Stempel aufzudrücken und stellt dafür ein neues Team zusammen.

Ripple reift zu einem Knotenpunkt im globalen Interbanken-Zahlungsverkehr heran. Doch das FinTech setzt auf Wachstum und hat dafür in einem Blogeintrag ein Rebranding angekündigt:

Um unsere Bemühungen zu beschleunigen, ernennen wir neue Führungskräfte für die gesamte Organisation, bauen unser globales Ingenieursteam aus, um unsere wachsende Zahl von Kunden an mehr Orten zu unterstützen, und frischen unsere Marke auf, um unserer Besessenheit von der Rationalisierung des heutigen Finanzsystems besser gerecht zu werden.

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Ripples stärkste Waffe im internationalen Kampf um Marktanteile ist das RippleNet. Über 200 Finanzinstitute in 40 Ländern sind bereits an das Zahlungsnetzwerk angeschlossen. Und es werden stetig mehr.

Beim RippleNet können Finanzinstitute optional auf vorfinanzierte Liquiditätspools zugreifen (On-Demand Liquidity, ODL) und XRP quasi in Echtzeit über den Globus transferieren. Durch das RippleNet entfallen zudem Transaktionsgebühren; Geld soll so letztlich mit der gleichen Geschwindigkeit durchs Netz bewegen wie Daten.

Das Ripplenet ist die Antwort auf eine sich im Wandel befindende Zahlungsinfrastruktur. Obwohl die Welt durch die Globalisierung zusammenwächst und die Digitalisierung nicht zuletzt durch die Pandemie immer mehr Branchen erfasst, bleiben Finanzdienstleistungen und der Austausch von Werten unzuverlässig, langsam und teuer.

Ripple tritt an, diesen Status Quo zu verändern und Zahlungen für alle und überall zu ermöglichen.

Unter Leitung von Monica Long, General Manager bei Ripple, will das FinTech das Netzwerk auf neue Beine stellen. Die Strategie ließt sich wie eine Kampansage an die Vertreter des alten Finanzsystems:

Um eine Welt zu ermöglichen, in der sich Werte so leicht bewegen wie Informationen heute – ein Konzept, das wir als das Internet der Werte (Internet of Value) bezeichnen -, müssen wir die derzeitigen Altsysteme und die grundlegende Infrastruktur, auf der sie laufen, neu aufbauen.

Dafür arbeitet die Wohlfahrtsabteilung Ripple Impact, ehemals Ripple for Good, mit verschiedenen Organisationen wie der University Blockchain Research Initiative (UBRI) zusammen. Dem Blogpost zufolge soll durch Forschung, Bildung und Philanthropie mehr wirtschaftliche Fairness und Möglichkeiten für alle geschaffen werden.

So hat sich das Unternehmen die finanzielle Inklusion benachteiligter Bevölkerungsgruppen auf die Fahnen geschrieben:

Diese Gelegenheit verbessert das heutige kaputte Finanzsystem für den größeren Zweck der finanziellen Stärkung des Lebens von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt, die unter dem Bankensystem leiden, indem die Barrieren für wirtschaftliche Gleichheit und technische Innovation wegfallen.

So edel die Motive auch klingen mögen, selbstlos handelt Ripple nicht. Denn die Eingliederung in das Ripple-Zahlungsnetzwerk ist ein weiterer Schritt auf dem Weg, XRP zur globalen Krypto-Reservewährung zu verhelfen.

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