Nachdem Binance den 100-Millionen-US-Dollar-Fonds ankündigte, haben 180 interne DeFi-Projekte einen Zuschuss beantragt. Nun wurde bekannt gegeben, für welche Projekte sich das Unternehmen entschieden hat.

Binance kündigte am 14. Oktober an, sechs DeFi-Projekte zu finanzieren, die auf der Blockchain des Unternehmens aufbauen. Binances Smart Chain wurde gegründet, um solche internen Projekte anzuziehen. Die Innovation erwies sich nun als erfolgreich. Mehr als 180 Projekte hatten seit Bekanntgabe des 100-Millionen-US-Dollar-Fonds im September einen Zuschuss beantragt. Ziel des Fonds war unter anderem, die zentralisierte Finanzwelt mit der DeFi-Bewegung zu verbinden.

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Binance gab bekannt, dass die DeFi-Projekte anhand von verschiedenen Kriterien untersucht werden würden. Am Ende durften sich AnySwap, Arkane Network, BakerySwap, Bitquery, PancakeSwap und Proxima glücklich schätzen. Die Projekte erhalten nun einen Zuschuss in Höhe von 350.000 US-Dollar.

PancakeSwap gelte als erfolgreichstes DeFi-Projekt des Unternehmens, da es Spitzenreiter in Bezug auf Volumen, Anzahl der aktiven Nutzer und Beitrag zu den Gasgebühren sei. Bei dem Projekt handelt es sich um einen Automated Market Marker (AMM). AMMs sind dezentrale Börsen, die mathematische Formeln nutzen, um den Preis eines Tokens zu berechnen.

Genau für Projekte dieser Art sei der Fonds ausgelegt, erklärte Changpeng Zhao, CEO von Binance indes. Man müsse solche Projekte, die zum Aufbau der Infrastruktur der Branche beitragen, unterstützen. Nachdem Binance im September das Mainnet seiner Smart-Chain startete, gaben einige Projekte wie Aave und dForce bekannt, sich ebenfalls in die Blockchain des Unternehmens integrieren zu wollen.

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