Zum ersten Mal seit Wochen sind die Kurse der meisten Kryptowährungen rückläufig. Doch die sogenannten Privacy Coins halten dagegen. Während einige von ihnen nur leicht rückläufig sind, zeigen die Kurven anderer Coins gar nach oben.

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Schaut man sich aktuell die Übersichtsseiten der Krypto-Kurse an, zeigen fast alle Kurven nach unten. So hat der Bitcoin etwa rund 16 Prozent gegenüber dem Vortag eingebüßt. Vom Kurshoch von 41.940 US-Dollar liegt er gerade fast 8.000 US-Dollar entfernt. Bei Ethereum sieht es nicht anders aus: knapp 19 Prozent weniger als gestern. XRP, Litecoin, Cardano, Chainlink, Polkadot und fast alle anderen Kryptowährungen entwickelten sich in den letzten 24 Stunden ähnlich.

Doch während der Krypto-Markt seine enormen Kurssteigerungen der letzten Wochen so zu korrigieren scheint, verhält eine Gattung von Coins sich anders: die sogenannten Privacy Coins. Das sind Kryptowährungen, die den Fokus auf die Privatsphäre der Nutzer legen, keine Nutzerdaten speichern und anonyme Transaktionen versprechen. Bei Dash und Monero zeigen die Kurse im Vergleich zum Vortag zwar ebenfalls nach unten, jedoch lange nicht so steil. Monero (XMR) beispielsweise büßte gegenüber Vortag gerade einmal 4 Prozent ein, Dash nur 5 Prozent.

Und es gibt sogar Coins, die nicht nur nicht so stark nach unten zeigen, sondern sogar nach oben.

Dash, Monero und Zcash: Privacy Coins stabil

Denn der Privacy Coin Zcash (ZEC) zeigt eine gegenteilige Entwicklung im Vergleich zum Abwärtstrend des allgemeinen Krypto-Marktes. Ein Plus von rund 4 Prozent verzeichnet der Coin der Zcash Foundation, der 2013 vom Johns-Hopkins-University-Professor Matthew Green ins Leben gerufen wurde und seit 2016 gehandelt wird. Ein weiterer Coin, der sich positiv entwickelt, ist Horizen (ZEN). Ein Plus von rund 17 Prozent verzeichnet der Coin gegenüber dem Vortag. Gegenüber der Vorwoche sind es sogar über 30 Prozent.

Ob diese gegenteiligen Entwicklungen anhalten, bleibt abzuwarten. Ein Grund könnte sein, dass Privacy Coins wie Dash, Monero, Zcash und Co. bereits in den vergangenen Wochen massiv eingebrochen sind. Das lag vor allem daran, dass immer mehr Krypto-Börsen den Handel mit den Coins aussetzen, wie BTC-ECHO berichtete.