Bitcoin kaufen muss nicht kompliziert sein. Ein neuer Bitcoin-Gutschein ermöglicht auch weniger technik-affinen den Einstieg in das digitale Gold.

Bitcoiner, die ihre Freunde und Familienmitgliedern zu “Hodlern” konvertieren wollen, haben eine neue Möglichkeit, um ihren Liebsten das digitale Gold schmackhaft zu machen. Das Blockchain-affine Münchner Bankhaus von der Heydt kollaboriert mit der CGift AG, um Krypto-Geschenkkarten anzubieten. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor, die BTC-ECHO vorliegt. Danach lassen sich seit dem 16. März digitale Bitcoin-Gutscheine auf der Homepage der CGift AG erwerben.

Bislang nutzen und besitzen weniger als 5 % der Deutschen Kryptowährungen, obwohl das Interesse an ihnen stetig steigt. […] Mit unserer Krypto-Geschenkkarte bieten wir nun eine einfache und sichere Lösung, um Kryptowährungen durch das etablierte Format einer Geschenkkarte in der Mitte der Gesellschaft zu verankern,

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kommentiert CGift-Vorstand Gunnar Binder das neue Produkt.

Bitcoin-Gutscheine: Keine anonyme Angelegenheit

Wer nun denkt, dass die Bitcoin-Gutscheine den anonymen Kauf von BTC ermöglicht, liegt falsch: Wie bei einem regulären Bitcoin-Broker besteht auch vor dem erstmaligen Erwerb von Krypto-Gutscheinen eine Ausweispflicht. Die Identifizierung der Nutzer erfolgt über ein Video-Ident-Verfahren. Auf dem Bewertungsportal Trustpilot zeigen sich die Nutzer erfreut über die rasche Identifizierung und den reibungslosen Ablauf des Gutschein-Kaufs, der über Sofortüberweisung oder Kreditkarte erfolgen kann.

Beim Kauf und dem Auszahlen von Bitcoin-Gutscheinen fallen diverse Gebühren an. Zum einen gibt es eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von zwei Prozent des Kaufbetrages. Für das Einlösen des Gutscheines fällt eine Gebühr von 4 Prozent an. Darüber hinaus haben Nutzer auch die Möglichkeit, ihre BTC bei CGift zu verkaufen. Hierfür wird eine Erlösgebühr von 3 Prozent veranschlagt.

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Ein weiterer Stein im Mosaik der Massen-Akzeptanz

Die Bitcoin-Gutscheine bilden ein weiteres Einfalltor für Krypto-neugierige Anleger, denen der Bitcoin-Kauf über Broker oder Bitcoin-Börsen zu kompliziert ist. Außerdem bieten sie Bitcoinern einen neuen Weg, um BTC auch weniger Technik-affinen Menschen in ihrem Umfeld schmackhaft zu machen. Auch wenn die Gebühren im Vergleich zum direkten Bitcoin-Kauf höher ausfallen, könnten Bitcoin-Gutscheine dabei helfen, die Kryptowährung weiter im Mainstream zu verbreiten.

Auch in der Schweiz wird es ab April möglich sein, BTC-Geschenkgutscheine zu erwerben – und zwar am Kiosk. Das ist das Ergebnis einer Kooperation der Bitcoin-Suisse-Tochter Värdex und dem Kiosk-Betreiber Valora. Ebenfalls mit von der Partie ist die Schweizer Warenhauskette Manor, die bereits jetzt schon Bitcoin-Gutscheine in ihren 59 Filialen anbietet. Im Gegensatz zur Lösung von CGift können die Gutschein-Bitcoins jedoch nur über einen Drittanbieter –sprich einen Broker oder eine Exchange – verkauft werden.

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