Eine neue Partnerschaft mit dem Fintech Lydia könnte dem österreichischen Neo Broker Bitpanda demnächst einen gehörigen Zuwachs der Nutzerzahlen bescheren.

Bitpanda ist eine Partnerschaft mit der französischen Neobank Lydia eingegangen. Das teilte der österreichische Neo Broker gestern in seinem Blog mit. Lydia-Kunden eröffnet sich damit ein Zugang zu einer Vielzahl an digitalen Assets, die mittels einer Schnittstelle in die App des Fintechs integriert werden. Damit wird der Handel von Kryptowährungen, Edelmetallen und Teilaktien möglich. Der Schritt kommt nur ein paar Monate nachdem Bitpanda angekündigt hatte, auch anderen Unternehmen ihre Dienstleistungen anbieten zu wollen.

Mit der Kooperation kann sich Bitpanda nun Hoffnungen auf einen Zuwachs der Nutzerzahlen machen. Laut eigenen Angaben verwenden die Lydia-App ungefähr 5,5 Millionen User. Laut Unternehmensangaben verfügt der Neo Broker um das Gründertrio Eric Demuth (CEO), Paul Klanschek (CEO) und Christian Trummer (CTO) derzeit über etwas mehr als drei Millionen Nutzer.

Bitpanda startete 2021 durch

In diesem Jahr stand das österreichische Unicorn bereits mehrfach im Fokus der medialen Aufmerksamkeit. Zunächst eröffnete man im Juli dieses Jahres eine Zweigstelle in Berlin. Wenig später konnte Bitpanda den eigenen Unternehmenswert nach einer Finanzierungsrunde im August auf 4,1 Milliarden US-Dollar steigern. Kurz darauf kündigte der Neo Broker die Eröffnung eines Blockchain und Development Hubs an, in dem bis zum Ende des Jahres etwa 30 Krypto-Experten eine neue berufliche Heimat finden sollen. Dafür möchte Bitpanda in den nächsten zwei Jahren 10 Millionen Euro verauslagen.

 
Source: BTC-ECHO

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